HABONA REPORT 2018

Der erste Trend- und Marktbericht für die Assetklasse Nahversorgung

Die Habona Invest GmbH freut sich, gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern, den renommierten Marktforschungs- und Immobilienberatungsunternehmen GfK und Savills, den ersten Branchenreport zum Fokusthema Lebensmitteleinzelhandel und Nahversorgungsimmobilien zu veröffentlichen.

Der in den Medien und in der Fachpresse vielbeachtete Markt- und Trendreport für die Immobilien- und Finanzwirtschaft berichtet erstmalig aus der Perspektive des Endverbrauchers. Auch vor dem Hintergrund der Digitalisierung sind rasche Veränderungen des Konsumverhaltens zu beobachten, die sich schon heute erheblich auf die Nachhaltigkeit der Handelsimmobilie auswirken.

Tatsächlich befindet sich der deutsche Ladeneinzelhandel in einem seiner größten, durch den Verbraucher induzierten Umverteilungsprozesse: Die Rede ist nicht von Umsatzabflüssen in den Onlinehandel, sondern vom Wachstum der Nahversorgung. Während Shoppingcenter und selbst Fußgängerzonen sowohl Passantenfrequenzen als auch Umsatz verlieren, gewinnen wohnortnahe Handelsstandorte Jahr für Jahr deutlich hinzu. Allein der Umsatz mit Lebensmitteln und Drogeriewaren ist zwischen 2012 und 2017 um 12,8 % gestiegen während beispielsweise der Ladenumsatz mit Bekleidung im gleichen Zeitraum um 7,6 % zurückgegangen ist.

Wegen der sehr positiven Sonderentwicklungen in der Nahversorgung betrachten die Research-Experten dieses Marktsegment als eigene Assetklasse mit hohem Zukunftspotenzial. Der Dank Smartphone und Apps auf Bequemlichkeit und Schnelligkeit geschulte Kunde will nämlich seine knappe Zeit zunehmend besser genutzt wissen. Das Einkaufen ist dabei nur ein Teil seiner Tagesgestaltung. Ob Verkehrsmittelwahl oder Parkplatzsuche, Kinderbetreuung oder Arztbesuche, das Treffen mit Freunden oder der Spaziergang mit dem Hund: Der Konsument bevorzugt kurze Wege für die Verknüpfung und praktische Erledigung seiner alltäglichen Aufgaben und Bedürfnisse.

Der Investitionsfokus von Habona liegt somit folgerichtig auf Immobilien für die Nahversorgung. Sie leisten als krisensichere Treffpunkte von Nachbarschaften elementare Beiträge zur Sicherung materieller wie immaterieller Grundbedürfnisse der Menschen. Handelsstandorte, die dem Kunden in seiner Tagesgestaltung sinnvolle und zeitsparende Möglichkeiten der Ver­knüpfung anbieten können, sind insofern Profiteure der Digitalisierung. Schon aufgrund der gewaltigen Marktgröße der Nahversorgung liegt dort sowohl für den Ladeneinzelhandel als auch für den Endinvestor ein erhebliches Wachstumspotenzial.

Da der Fokus insbesondere der institutionellen Immobilienwirtschaft lange Zeit auf großvolumigen Handelsformaten wie Geschäftshäuser, Shoppingcenter und Fachmarktzentren gelegen hat, ist der Aufstieg der Nahversorgung lange Zeit unbeachtet geblieben. Dabei werden nach GfK-Zahlen aktuell rund 241 Milliarden Euro, das ist rund die Hälfte der Einzelhandelskaufkraft, für nahversorgungstypische Sortimente, also Food und Near-Food, ausgegeben.

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